NEFI INNOVATIONSVERBUND

Der NEFI Innovationsverbund hat sich um ein Konsortium aus AIT Austrian Institute of Technology, Montanuniversität Leoben, OÖ Energiesparverband und OÖ Wirtschaftsagentur Business Upper Austria formiert und bündelt damit die umfangreiche Erfahrung dieser Akteur*innen im Bereich der Energieforschung und Umsetzung von Projekten. Gemeinsam wurde ein Konsortium mit mehr als 80 Unternehmen, 14 Forschungs- und 5 institutionellen Partner*innen gebildet. NEFI involviert Unternehmen aller Sektoren, wie z.B. aus der Lebensmittel-, Maschinenbau-, Kunststoff-, Zement- und Stahlindustrie. Die Bandbreite der in NEFI beteiligten Unternehmen reicht von großen Leitbetrieben bis zu innovativen KMUs.

Die industriestarken Bundesländer Oberösterreich und Steiermark stehen hinter dem Programm und sind bereit, die Entwicklung zu unterstützen.

NEFI VISION

Die Dekarbonisierung des industriellen Energiesystems wird durch Schlüsseltechnologien „Made in Austria“ ermöglicht und trägt zur Sicherung des Industriestandortes Österreich in einem neuen Energiesystem bei.

dekarbonisierung

NEFI INNOVATIONSFELDER

In den NEFI Sub-Projekten werden Schlüsseltechnologien zur Dekarbonisierung des industriellen Energiesystems entwickelt und demonstriert. Eine zentrale Rolle spielt die fortschreitende Digitalisierung, die neue Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Energiesystems und der Industrieprozesse schafft. NEFI setzt auf sechs Innovationsfelder und verfolgt einen systemischen Ansatz, in dem das Unternehmen wichtiger Teil eines integrierten Energieverbundes ist. Dadurch ergeben sich auch neue Geschäftsmodelle.

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NEFI – ZIELE

NEFI – Österreichische Industrie und Technologieentwickler*innen stellen sich der Energiewende

Dekarbonisierung

Dekarbonisierung

industrieller Energiesysteme:
Versorgung mit bis zu 100% erneuerbare Energie an ausgewählten Standorten

Wertschöpfung

Wertschöpfung

durch Technologieentwicklung und -export “Made in Austria”

 

Sicherung

Sicherung

des Industriestandorts Österreich und Einbeziehung der Nutzer*innen