Suche
DekarPIO
Zielgruppe: Zellstoff- und Papierindustrie

Auf Basis eines mathematischen Optimierungsmodells berechnet DekarPIO standortspezifische Transformationspfade für verschiedene Fabriktypen der Zellstoff- und Papierindustrie. Das Tool unterstützt die Identifikation wirtschaftlich sinnvoller Technologieoptionen und hilft Unternehmen, nachhaltige Produktionsstrategien zu planen und umzusetzen.
Zusätzlich steht ein Branchenhandbuch zur Verfügung, das technologische Optionen und praxisnahe Empfehlungen zusammenfasst.

Dieses Tool bietet zahlreiche Vorteile:

  • Webtool für standortspezifische Pfade – berechnet optimale Transformations-Roadmaps für reine Papierfabriken, integrierte Zellstoff- und Papierwerke sowie eigenständige Zellstoffwerke.
  • Mathematische Optimierung – berücksichtigt Standortbedingungen, Energiepreise und verfügbare Technologien, um kosteneffiziente Maßnahmen zu identifizieren.
  • Technologiebewertung – bewertet techno-ökonomisch Maßnahmen wie Hochtemperatur-Wärmepumpen, Restbrennstoffkessel, Biomasse und andere erneuerbare Energien für Prozesswärme und Dampf.
  • Klare Business-Case-Einblicke – zeigt erwartete CO₂-Reduktionen sowie Auswirkungen auf Energiekosten und Amortisationszeiten.

Unser Service

  • Schritt 1 – Basislinie & Datenerfassung
    Wir erfassen standortspezifische Daten (Energie- und Dampfbedarf, Prozessanforderungen, Brennstoffmix und Infrastruktur), um präzise Eingaben für das Modell zu erstellen.
  • Schritt 2 – Szenariomodellierung
    Mit dem Webtool modellieren wir Optimierungsszenarien, bewerten verschiedene Technologie- und Betriebsvarianten und erstellen mehrere Optionen, die nach Kosten und CO₂-Auswirkungen bewertet werden.
  • Schritt 3 – Ergebnisse & Aktionsplan
    Wir liefern ein Entscheidungspaket mit Szenarienvergleichen, Empfehlungen zu priorisierten Investitionen, prognostizierten Emissionsreduktionen und einer Umsetzungs-Roadmap.
DekarbPIO wurde vom AIT Austrian Institute of Technology entwickelt und bereitgestellt, unterstützt von Austropapier und finanziert von der FFG.