© OÖ Energiesparverband
Die europäische Industrie steht aktuell vor vielfältigen Herausforderungen, darunter hohe und schwankende Preise für fossile Brennstoffe, verschärfter globaler Wettbewerb und sich verändernde Handelsbeziehungen.
Die Industrie Energiewende Konferenz am 26. Februar in Wels, veranstaltet vom NEFI-Partner OÖ Energiesparverband, präsentierte, wie die industrielle Energiewende Europas industrielle Zukunft sichern kann.
Die Konferenz startete mit der Session „Der Clean Industrial Deal für eine resiliente und wettbewerbsfähige Industrie“, in der aktuelle Information zu Policies und Förderprogrammen, insbesondere zum Clean Industrial Deal, präsentiert wurden. Univ.-Prof. Dr. Thomas Kienberger von der Montanuniversität Leoben und Head of NEFI erläuterte Technologien zur Dekarbonisierung der Industrie. Die anschließende Session „Schlüsseltechnologien für die industrielle Transformation – für heute und morgen“ untersuchte, wie die Industrie die Herausforderung der Dekarbonisierung in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln kann. Abschließend zeigte die Session „Best Practice Beispiele aus der Industrie aus Österreich und Deutschland“, wie Unternehmen Innovationen bereits in die Praxis umsetzen, in dem sie innovative Technologien nutzen, die Effizienz steigern und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Die Industrie Energiewende Konferenz war Teil der World Sustainable Energy Days 2026, die von 24.–27. März in Wels stattfanden und der Treffpunkt für die gesamte Energiewende-Branche mit 700 Teilnehmer*innen aus 63 Ländern war.
Die nächsten World Sustainable Energy Days finden von 2. bis 5. März 2027 in Wels statt. Einreichschluss für den Call for Papers ist der 9. Oktober 2026.